Wir sind noch auf Yao Yai. Und zurück in unserer Wunschunterkunft, bei der Chris sich fragt ob das auf den Bungalow ohne AirCon und Kühlschrank noch zutrifft. Ist drinnen wärmer als draußen und der Ventilator schafft nur bei höchster Stufe (und Lautstärke) ein wenig Linderung. Mir ist es wurscht. Die Anlage selbst hat eine angenehme Vibration, wird von buddhistischen Thais betrieben, mit Sandstrand, Frühstücksbuffet, nett.
Und ich erlange fleißig Fahrpraxis, die Insel rauf und runter. Was Anspruchsvolles ist auch dabei, ich will das nicht Straße nennen, obwohl es auf dem Plan durchaus als solche, wenn auch als 'dirt road', bezeichnet wird. Jedenfalls gibt es ein paar Teilstücke, die als Feldweg, vom Wasser ziemlich ausgewaschen, mit tiefen Rinnen und durchsetzt mit Steinklumpen, bezeichnet werden können. Und das dann noch steil rauf und runter, an der Küste entlang. Funny.
Außerdem entdecken wir echt schöne Ecken, einen richtigen Traumstrand, 'ne Sandbucht mit Palmen, Haus und Hängematte, eine Bar auf der Westseite der Insel, die ein Thai aus Phuket dabei ist, entstehen zu lassen. Eigentlich nur ein Stück Abhang aber er hat Wege, Treppen, Terrassen irgendwie dahin bekommen und der Blick von zwei bis fünf Meter über dem Meer auf eben jenes ist einfach nur geil.
Von hier aus geht's dann in den Phang Nga Maritim Nationalpark um die Karstfelsen mal aus der Nähe zu sehen.